Hier ist alles authentisch ! Anderes hat nichts zu suchen in der KUNST

Seite zuletzt editiert 2017-05-14

" faces "   Das ist ein Werk aus den Höhlen der Menschheit von heute, aus den virtuellen Räumen der modernen Kathedralen, hier denen der famosen "atelier-manufaktur faunlandia" von (Digital-)Künstler Frank F. Zilly aus Schielberg (Marxzell) im Schwarzwald

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Musik : ”Helles Entzücken”

aus  FAUNLANDIA  (ffz)          

faces / Gesichter

Orgel / Keyboards

Frank F. Zilly (ffz)

Many faces - and they do not need any “book”. Or other “social ...” . That’s ART. Free. ALL in ONE, past and future : HOPE

Viele Gesichter - und die brauchen keinerlei “Buch”. Oder andere “Soziale ...”. So ist die KUNST. Frei. ALLES in EINEM, Vergangenheit und Zukunft : HOFFNUNG

 

Frank F. Zilly

artist / Künstler

 

 

Hier geht es um den Mensch als Mensch und um seinen

angestammten Lebensraum im endlosen Universum

und um das Wesen und die Rolle der KUNST

 

 

große Kunst, wahre Kunst = KUNST

 

"zilly.jpg"   Selbstportrait des Künstlers 2015. Ein Werk aus den virtuellen Räumen des "atelier faunlandia" von Künstler Frank F. Zilly

“zilly.jpg” - Selbstportrait des Künstlers 2015

 

Nachname / last name : Zilly

Vorname / first name : Frank

Beruf(ung) / Profession : Künstler / artist

Alter / age : geboren / born in 1959

Logo / logo :

logo

( Frank F. Zilly )

 

KUNST ist ...

 

 

... kein Tapetenersatz

 

... nichts für Klugscheißer

 

... keine billige Effekt-Hascherei

( Hasch mich, ich bin der Frühling ... )

... auch nichts für frustrierte Ehefrauen

 

... kein Luxus-Artikel für (vermögende) Snobs

 

wer in der KUNST “den letzten Schrei” nicht finden kann

der sollte einen Schlachthof besuchen oder

in den Krieg ziehen.

 

 

KUNST ist existenziell !

 

 

KUNST geht alle an !

tief drinnen, hinter

ihren Fassaden

 

ffz, 2017-04-03

 

 

Was eigentlich zieht Menschen ohne Not in “die Kirche” ?

Etwa eine “Moral-Predigt” ?

 

Stellen Sie sich doch einfach mal ein “Kirchengebäude” vor,

ganz gleich, ob kleine Dorfkirche oder große Kathedrale :

 

Und nun nehmen Sie da in Gedanken einfach mal alles weg,

was irgendwie zu tun hat mit der großen KUNST

und schauen, was dann noch übrig bleibt :

 

die KUNST und vielfältigen Stil-Elemente in der Architektur,

die KUNST im Bau von großartigen, mächtigen Pfeifen-Orgeln,

Die KUNST in Wand- und Deckengemälden, in den Fresken,

die KUNST in Sachen Musik, die der Organist vermittelt,

ein Männerchor, ein gemischter Chor, ein Kinderchor,

die KUNST in der Bleiverglasung großer Fenster ...

 

Na, geht Ihnen ein Licht auf ?

“Nicht kleckern, sondern glotzen” muss man !

So wickelt man Leute ein

um sie indoktrinieren, nach Wunsch

manipulieren zu können

 

Da bleibt ja nur ...

 

Genau !

 

 

Aber - und damit bin ich wieder beim Titel-Thema :

 

Indoktrination

 

hat viele

 

Gesichter / faces

 

 

Heerscharen laufen fremdgesteuert durch die

Gegend / ihr Leben und finden “sich” (?) toll

und bereiten gesellschaftlichen Entwicklungen

den Weg, die kein Selberdenker wollen kann

 

Als Mensch und Künstler in des Wortes tieferer Bedeutung bin ich eine freie, von nichts und niemandem abhängige Person, der niemand dreinredet, ein Vielfachtalent und neben “Bildermacher” u. a. Texter und Autor, Lyriker, Dichter und Poet, ein Musikant und Fotograf, Denker und Philosoph. Einer, dessen Werke von A-Z auch seine ureigensten Werke sind. Von der Idee bis zur vollendeten Ausführung. Nichts ist bei irgendwem nur abgekupfert ! Und andere tun gut daran, es mit mir und meinen Werken genauso zu halten.

 

Gewaltige Umbrüche stehen der Menschheit ins Haus

Allen ratlos und rastlos, verzweifelt

Suchenden möchte ich sagen :

 

Wer vom Thema Kirche und Religion und deren Menschverständnis die Nase gestrichen voll hat,

der wird von der KUNST, der Mutter aller Kultur (und damit auch der Mutter aller “Religion”),

so er sich der zuwendet, mit offenen Armen empfangen werden und in keine Sinnkrise stürzen !

 

Schauen Sie sich passend zum Thema auch

mal das “Portal Atheismus” im Internet an

 

 

Sie sind nicht allein !

 

 

Ohne die KUNST kann die

Menschheit einpacken !

 

ffz, 2017-04-03

 

Anm. :

 

Es ist dabei in der Sache unerheblich, ob’s gar keine KUNST (mehr) gibt, oder alles, was inkl. Kommerz noch “abgeht” rund um das Thema nur noch gequirlte kranke Scheiße ist. Auch der KUNST selbst ist das schnurz, denn die braucht als Mutter aller Kultur der Menschheit die Menschen ebenso wenig, wie das Wasser unsres Planeten einen Wasserhahn ...

 

Frank F. Zilly

Künstler

 

 

Auf einen Hügel steigen  …  von einem Berg runter kommen

 

 

Mit leuchtenden Augen besteigt der Jüngling den flachen Hügel

Um als Mann erleichtert von einem Berg herunterzukommen …

Das Paradies ist nicht fern in diesen wohl’gen Stunden zu zweit

Ein Glückspilz, wer dabei für Momente den Himmel offen sieht

 

 

Lyrik (#5) von ffz

published

2017-04-11

 

 

weitere  eigene  Lyrik  h i e r

 

KUNST hat viele Gesichter und hier in der kleinen Digital-KUNST-Manufaktur "atelier faunlandia" von Künstler Frank F. Zilly in Marxzell-Schielberg im Schwarzwald (unweit Ettlingen/Karlsruhe) sind gleich mehrere daheim.  Der Elektroniker und Computer-Profi, der seit seinem 5. Lebensjahr bereits Musik macht, erschafft hier alleine und von A-Z inklusive Computerbau komplett alles selbst machend, also ganz im Stil einer klassischen Manufaktur, in virtuellen Räumen selbstgebauter Computer große zeitgenössische KUNSTwerke. Zeitgenössisch neben den behandelten Themen vor allem auch deshalb, weil nur die heute überall eingesetzte und unser Zeitalter prägende digitale Technik elektronischer “Jedermann-Geräte” Verwendung findet. Hier finden sich keine Pinsel, Farbanrührerei entfällt auch und Farbflecken überall wie anno dazumal bei den Altvorderen sucht man auch vergebens ...     Mehr im Text "Einführung" unten

 

Kleines Foto, aber viele Gedanken ...

 

... stecken allein schon in meinem Werk # 53-2 “Morgentod”,

das hinter den Keyboards als Druck auf einer Staffelei steht.

Von diesen volldigitalen Keyboards besitze ich 5 Stück und

diverse MIDI-Software dazu auf PCs rundet das Ganze ab.

 

Die Vorläufer heutiger Keyboards sind analoge Orgeln. Combo-Orgeln. Die transportablen Koffer-Orgeln in Transistortechnik der 1960er Jahre. Konkret die “Vox Continental” und die “Farfisa Combo Compact”. Beides heute eher vorsintflutlich und primitiv anmutende Geräte, doch ihnen und begabten, innovativen Musikern verdankt die Welt zahlreiche Super-Hits wie etwa “Light My Fire” (1967) von der US-amerikanischen Rockband “The Doors”. Und die standen auf die Vox Continental ...

 

 

                                                                                                                                                            

Liebe Freundinnen der KUNST,                                                                          

                              liebe Freunde der KUNST,

 

 

in Anlehnung an eine Song-Zeile des unvergessenen Leonard Cohen aus Canada, der mit Titeln wie “Bird on the Wire” und “Suzanne” oder “Sisters of Mercy” und “So long, Marianne” meine (musikalische) Jugend in den 1970ern ganz klar mitgeprägt hat, möchte ich dem weiter unten folgenden Text diese Zeilen eigener Lyrik vorausschicken, denn in denen ist (quasi wie im Urknall das gesamte Univerum) alles schon angelegt :

 

 

 

Gewidmet der

Blauen Blume

 

*

 

 

There is a crack in everything

 

Es ist ein Riss in allen Dingen

Nichts und niemand ist perfekt

 

Alles ist endlich, zerbrechlich

Nichts von allem bleibt ewig

 

Doch durch den Riss kommt

Auch das Licht in unsre Welt

 

Es hat alles zwei Seiten, hat

Einen Wert und einen Preis

 

Der Riss in meinem Leben

Alpha und Omega bist Du

 

 

Frank F. Zilly

lyrics #4

published

2017-03-28

 

 

 

weitere  eigene  Lyrik  h i e r

 

Text zuletzt bearbeitet 2017-04-03

Einführung         

 

KUNST hat viele Gesichter doch ein milliardäremachendes “book” wie anderswo lehnen die klar ab. Hier in der Digital-KUNST-Manufaktur "atelier faunlandia" von Künstler Frank F. Zilly in Marxzell-Schielberg im Schwarzwald (unweit Ettlingen/Karlsruhe) sind gleich mehrere dieser faces der KUNST daheim. Der Elektroniker und Computer-Profi, der schon seit seinem 5. Lebensjahr Musik macht und mit 16 Jahren bereits vor dem Abitur bis zu seinem Kirchenaustritt 8 Jahre später Erster Organist in der Kirche war und sich nach komplettem Zusammenbruch seines elternhausbedingt kirchlich geprägten Weltbildes, Jahre vor Schengen (offene Grenzen), vor Euro, vor Handy, vor DVD und mp3-player etc. und ganz ohne Navigationsgerät für Denkfaule auf dem Weg zur Entmündigung zunächst als Fernfahrer im Internationalen Güterfernverkehr auf dem 38/40 Tonnen Gliederzug verdingt und nicht nur da(bei) viel gesehen/erlebt hat, lebt heute nur noch für die KUNST, erschafft hier bzw. seit 1994 alleine und von A-Z samt PC-Bau alles selbst machend, also ganz im Stil einer klassischen Manufaktur, in den virtuellen Räumen selbstgebauter Computer innerhalb seines 1975 von ihm selbst mit 16 Jahren bereits ins Leben gerufenen Projektes “Painted Integration” große zeitgenössische KUNSTwerke.

Der Künstler sagt heute : “Nach einem harten, kaum schönen Leben kann mich nach der mühsamen, über Jahrzehnte kräftezehrenden Selbstbefreiung aus Fremdbestimmung und Indoktrination dank des auf diese Weise erworbenen Durchblicks und Weltverständnisses und einer so hinzugewonnenen, unbändigen inneren Kraft, nichts mehr wundern oder erschüttern. Ich habe es mir nämlich auch da nicht leicht gemacht. Andere waren oft eher fertig. Ich jedoch habe nichts verdrängt, sondern alles restlos verarbeitet. Und deshalb auch begriffen. Ein gewaltiger Unterschied, der sich langsam auszuzahlen beginnt ... Oberflächlichkeit war mein Ding nie und was jene heute sind, möchte ich nicht kommentieren oder beurteilen müssen. Erloschene Lichter im Wind. An irgendetwas gewachsen wohl kaum. Achtung, ja Respekt im Sinne von tiefer Demut geboren aus großer Ehrfurcht (und nicht wie so oft aus billigem Kalkül dahergeheuchelt), die nichts mit Ängsten zu tun hat erfahren bei mir bedingungslos nur noch die KUNST (als Mutter aller Kultur auf unserem Planeten) und das Leben (als solches). Menschen, auch Künstler/innen, müssen sich diesen Respekt, sofern sie diesen von mir erwarten, erstmal erarbeiten und verdienen. Und daraus wird bei den wenigsten was. Nur qua Amt, Titel oder dickem Auto etc. geht da nämlich nichts. Nichtsdestotrotz gab und gibt es viele Menschen, vor denen ich im Geist den Hut ziehe ! Ich hab’ nun wirklich lange geduldig zugehört und zugesehen und - höflicherweise oder auch mal nur mangels Mut - manchen Stuss unkommentiert über mich (und andere) ergehen lassen. Die Zeiten der vollen Hosen und des anerzogenen “Sichselberkleinredens” sind vorbei. Ja, die Zeit ist reif !”  (ffz)

Zeitgenössisch sind die Werke (vor allem im Bereich der Bildenden KUNST) neben den behandelten Themen auch deshalb zu nennen, weil nur die heute überall eingesetzte und unser Zeitalter prägende digitale Technik elektronischer “Jedermann-Geräte” zum Einsatz kommt. Hier finden sich keine Pinsel, Farbanrührerei entfällt auch und Farbflecken überall wie anno dazumal bei den Altvorderen sucht man ebenso vergebens. Das althergebrachte, selten “gemüt--liche” sprich künstlerisch anregen könnende Atelier ist einem mit digitaler Technik bestückten, wohnlichen Raum gewichen, in dem ungestört von äußeren Einflüssen an einem Schreibtisch mit Blick auf den phantasiebeflügelnden Schwarzwald als Synonym für Natur und damit “Ursprung” ursprüngliche KUNST im Geiste jener von Lascaux Gestalt annehmen kann.

 

Damals waren die Menschen noch Jäger & Sammler. Der unerträgliche menschliche Größenwahn ist in die KUNST erst eingekehrt nach der Seßhaftwerdung, als dank Ackerbau und Viehzucht der enorme Druck der täglichen “Nahrungssucherei” und der damit verbundenen Ungewissheit wegfiel. Bis dahin hat jene frühe KUNST die Herzen, Geist und Seele der Menschen bewegt, hat ihnen Orientierung gegeben lange, lange bevor ein paar machtgeile Ganzschlaue (einzig für ihre eigenen Zwecke) das Thema Religion “erfanden” ...

 

 

 

die Fortsetzung dieses Textes

finden Sie bei Interesse

h i e r

 

 

 

ffz

2017-03-06

2017-04-03

 

Künstler Frank F. Zilly lebt im Albtal / Schwarzwald zwischen Ettlingen und Bad Herrenalb im beschaulichen Schielberg, einem Ortsteil von Marxzell im Städte-Dreieck Karlsruhe - Pforzheim - Rastatt und schickt viele Grüße nach Pfaffenrot, Burbach, Frauenalb, nach Straubenhardt, Langenalb, Conweiler, Pfinzweiler und Schwann, nach Rotensol und auf den Dobel, nach Karlsbad (Mutschelbach, Langensteinbach, Spielberg und Ittersbach), nach Waldbronn (Reichenbach), nach Remchingen (Wilferdingen und Nöttingen), nach Pfinztal (Söllingen und Berghausen), nach Bretten, Bruchsal, Eppingen, Walldorf und Heidelberg sowie nach Malsch, Loffenau, Baden-Baden, Bühl, Achern und Offenburg, an den Kaiserstuhl, nach Hagen in Westfalen und nach Berlin und last but never least nach Freiburg im Breisgau und nach Umkirch, wo er einst Student war

 

 

Spanische

M O N D N A C H T

 

 

Es war, als hätt' der Abendhimmel

Diesen üppigen Busen still geküßt

Sein Drachen stieg hoch empor in

Dieser Fülle und alles wogte sacht

 

Mein Dank und meine Hochachtung gilt

Joseph Freiherr von Eichendorff

( 10.3.1788 - 26.11.1857 )

 

Lyrik (#6) von ffz

(Frank F. Zilly)

published

2017-04-12

 

 

Einer geht noch ...

 

 

Zilly - Kunst - Künstler - www.frankzilly.de

 

 

Auch meine Oldtimer-website liefert Stoff für meine Themen und Fragestellungen.

Schauen Sie doch mal rein ...

 

"Oldtimer Nissan/Datsun 280 Zx-t von Frank F. Zilly"   Ein etwas anderes Werk digitaler KUNST aus den virtuellen Räumen des "atelier faunlandia" von Künstler Frank F. Zilly

 

www.oldtimer.frankzilly.de

 

 

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